THERMOGRAFIE­GUTACHTEN


Gebäudethermografie gemäß EN 13187, für Neu-, und Altbauten um Energiekosten zu minimieren, Baumängel zu vermeiden und Bau­schä­den zu erkennen. Fast jeder kennt sie, die unschönen Spuren von Schimmelpilz an den Wänden. Nicht nur Besitzer von alten Häusern haben mit diesem Problem zu kämpfen, auch Häuser neueren Datums weisen oftmals durch feuchte Wände, auf Mängel in der Gebäudehülle hin. Mit der Thermografie lassen sich Auffälligkeiten in der Gebäude­hülle schon in der Bauphase von Neubauten und auch bei Modernisierung von Altbauten, schnell und zerstörungsfrei lokali­sie­ren. Kost­spie­lige Reparaturarbeiten können so vermieden werden.

Thermografien sind hilfreich, wenn Sie detaillierte Informationen über die Bausubstanz Ihres Gebäudes erlangen möchten, oder wenn Sie Bauteil­aufnahmen wärmetechnisch dokumentieren möchten. Das Bild folgende Bild zeigt eine normale Hausansicht, daneben als Thermografie.

Mit der Infrarotkamera erhält man neben einfachen Farbbildaufnahmen hoch­wertige Thermo­gra­fien, die in Form von Farben unterschiedliche Tempe­ratur­zonen sichtbar machen. Deutlich tiefere Oberflä­chen­tempera­turen erzeugen Kondenswasser, welches bei Dauereinwirkung zu Bauschäden führt.

Sie erhalten somit Auf­schluss über konstruk­tive und auch luft­strömungs­technische Wärme­brücken, die hohe Wärmeverluste sowie Bau­schäden herbeiführen. Nach Ermittlung der Thermografien, wird auf Wunsch ein detailliertes Sanie­rungs­konzept wirtschaftlich ausgearbeitet und vorgelegt.

Die Ortung von Mängeln und Undichtigkeiten an Fußboden­heizungen in Heizschlangen, den Warmwasserleitungen oder aber auch nur das Auffinden eines Leitungsverlaufes ist auf herkömmliche Art nur sehr ungenau oder fast unmöglich. Im ungünstigsten Fall muss ein Installateur die gesamte Oberfläche bzw. den Estrich abtragen, um ein Leck in einer Fuß­boden­heizung zu finden. Der Einsatz von Thermografie durch eine Wärme­bild­kamera ist hier sinnvoll, um die versteckten Leitungen sichtbar zu machen.

Zweck der Ther­mo­grafie von Gebäuden ist hier das Auf­spüren von Wärme­brücken und die Prüfung von Dämm­maß­nahmen. Es ist ein kostengünstiges, umwelt­freundliches, anerkanntes und bewährtes Prüfverfahren. Zugleich ermöglicht das Verfahren, Zeit- und Kosten­ein­sparungen. Die Thermografie zeigt das Energie­spar­potential an Fehl­stellen in der Wärme­isolation, von undichten Fenstern, Wänden, Dächern und Heizkörpernischen auf und hilft bei der Lokalisierung von verputztem Fachwerk und Leitungen.

 
 
 
 
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